Ausstellung

Anlässlich des 150. Geburtstags des „Tanzmalers“ Ernst Oppler (1867–1929) zeigt das Deutsche Tanzarchiv Köln erstmals eine umfassende Retrospektive der Arbeiten mit Tanzbezug aus dem in Köln bewahrten bedeutenden Nachlassbestand Opplers. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt dabei auf dem nie zuvor gezeigten zeichnerischen Werk.

Programmzettel der Kroll-Oper

Programmzettel (Cover) der Kroll-Oper
für die geschlossene Vorstellung für die Berliner Secession am 5. Mai 1909 als Auftakt des Gastspiels des Kaiserlich Russischen Balletts mit Anna Pawlowa, Deutsches Tanzarchiv Köln

Als Mitglied der Berliner Secession und als bereits etablierter Gesellschaftsporträtist und Landschaftsmaler erlebte Ernst Oppler am 5. Mai 1909 eine künstlerische Sensation, die seinem Schaffen eine völlig neue Ausrichtung gab: das Russische Ballett mit seiner Solistin Anna Pawlowa. Dass die 1898 unter dem Namen „Berliner Secession“ gegründete Künstlervereinigung der kunstinteressierten Öffentlichkeit heute noch ein Begriff ist, liegt einerseits daran, dass ihr Engagement um die Förderung moderner Kunstströmungen (wie den Impressionismus) gar nicht hoch genug bewertet werden kann. Und natürlich daran, dass man die Werke ihrer Mitglieder aus den Museen kennt: Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt, Emil Orlik, Otto Modersohn, Emil Nolde, Wassily Kandinsky, Käthe Kollwitz, Lyonel Feininger, Max Beckmann und unzählige andere gehörten der Berliner Secession an.

Was aber nahezu unbekannt ist: Die Secession hat durch ihren damaligen Vorsitzenden, den Kunsthändler Paul Cassirer, auch das Auftreten des Russischen Balletts in Berlin gefördert. In einer Zeit, als die Künstler und die Kritiker vom freien modernen Tanz der Isadora Duncan oder von den Wiesenthal-Schwestern schwärmten, hat der Vorstand der Secession ein zweiwöchiges Gastspiel des Kaiserlichen Russischen Balletts in Berlin arrangiert. Diesem wurde am Vortag eine geschlossene Voraufführung für die Mitglieder der Secession und für die Presse vorangestellt mit einem anschließenden Bankett für dieses Publikum und die Mitglieder des Balletts. In den nächsten Tagen strömte das Publikum ins Theater, der Erfolg war bahnbrechend. Die Secession hatte hierdurch die Basis für unzählige deutsche Gastspiele der ungefähr zwei Wochen später erstmals in Paris aufgetretenen, von Serge de Diaghilev gegründeten Tournee-Kompanie der „Ballets Russes“ mit Fokine, Nijinsky, Karsavina u.v.a. geschaffen. Für die Maler, aber vor allem für Ernst Oppler war bereits die Berliner Aufführung vom Mai 1909 ein Schlüsselerlebnis und Wendepunkt: Oppler wurde nun zu einem begeisterten Maler des Tanzes.

Einladung für einen Ball der Berliner Secession
(als Personifikationen: der Berliner Bär tanzt mit der ballettgemäß auf der Fußspitze tanzenden Malerei)
Radierung, 1926, Deutsches Tanzarchiv Köln
Hier hat Oppler das traditionelle Ausstellungsplakat der Secession von Thomas Theodor Heine aufgegriffen, bei welchem der sitzende Berliner Bär von der Malerei/Muse geküsst wird

»Von besonderer Bedeutung war sicherlich die so überaus freundliche Aufnahme, die mir gleich bei meinem ersten Gastspiel in Berlin zu Teil geworden ist. Dies hat mich sehr ermutigt, denn ich war ja meines Sieges gar nicht gewiss, als ich auszog, um eine Kunst zu zeigen, die in Europa in Vergessenheit geraten war. Und mit ganz besonderer Dankbarkeit muss ich der Berliner Secession gedenken, die, mit Herrn Paul Cassirer an der Spitze, sich gleich zu mir bekannte und mich und meine Truppe mit einem Bankett im Hotel Esplanade feierte.«

Anna Pawlowa erinnert sich im Jahr 1913 an das Gastspiel in Berlin

»Dem überwältigenden Eindruck vom ersten Auftreten des Russischen Balletts haben wohl wenige Künstler sich entziehen können. Für mich selbst, den schon immer die Bewegung von Menschen, auch Tieren, in erster Linie zur Wiedergabe gereizt hat […] bedeutete das Auftreten der Russen wohl das größte Erlebnis in meiner künstlerischen Entwicklung, weil diese durch die Leidenschaftlichkeit ihrer Darstellung, durch die unvergleichliche Höhe ihrer Tanzkunst, durch den bis dahin nie erreichten Zusammenklang von Bühnenbild, Musik wie mit dem Ausdruck und Rhythmus alles erfüllten, was sich künstlerische Phantasie erträumen konnte.«

Ernst Oppler resümiert im Jahr 1927

Skizze zu „Le Carnaval“
Bleistift, 1910, Deutsches Tanzarchiv Köln
Skizze zu „Le Carnaval“ (Colombine und Harlekin)
Bleistift, 1910, Deutsches Tanzarchiv Köln
Bühnenprobe zur „Josephslegende“
Paris 1914. Radierung, mit Bleistift überarbeiteter 2. Abzug des 1. Druckzustands, Deutsches Tanzarchiv Köln

Eben nicht wie Edgar Degas!

Jeder kennt die Ballettbilder von Edgar Degas, die noch heute auf unzähligen Postkarten und Kalenderblättern weite Verbreitung finden. Degas malt das Sujet, das Genre „Ballett“ und zeigt „Ballett-Tänzerinnen“. Die Dargestellten benötigen bei ihm keine Namen. Man erfährt auch fast nie, was sie tanzen, denn er zeichnet und malt die Namenlosen sitzend in der Pause (au repos), an der Ballettstange stehend, bei der Verbeugung auf der Bühne und allenfalls ausnahmsweise einmal statuarisch in einer Tanzszene.

Nicht so Ernst Oppler: Die Tänzer sind für ihn keine posierenden Modelle. Oppler ist an der Bewegung der Tänzer interessiert, an den namhaften Solisten und an den einzelnen Balletten, die getanzt werden. Er versucht, den Tanz selbst festzuhalten. Der Kölner Stadt-Anzeiger nennt ihn 1925 anlässlich einer Einzelausstellung „den Tanzmaler aus tänzerischem Urerlebnis“. Ein Zeitgenosse erwähnt, dass Oppler sich einen beleuchteten Stift konstruiert hatte, um im dunklen Zuschauerraum zeichnen zu können. Dort und auf der Probebühne versucht er in Hunderten von Kohle- oder Bleistift-Skizzen die Tänzerinnen und Tänzer in der schnellen Bewegung zu erfassen. Später fertigt er im Atelier danach Zeichnungen, Radierungen und Gemälde an. Seine Arbeiten werden bald auch publiziert, er ist bei den Gastspielen präsent und Harry Graf Kessler lädt ihn 1914 extra nach Paris ein, um den Proben zur Uraufführung der „Jospehslegende“ von Richard Strauss zeichnend beizuwohnen.

Skizze, wahrscheinlich zu „Schéhérazade“
Kohle, 1912, Deutsches Tanzarchiv Köln

Skizzenbücher von Ernst Oppler zu Anna Pawlowa
(mit Foto und Programmzettel) , Deutsches Tanzarchiv Köln

»Oft bin ich gefragt worden, wie meine Ballettbilder entstanden sind. Die lebhaften Bewegungsmotive von Ballettszenen und Einzeltänzen können selbstverständlich nicht nach dem Modell gemalt werden. Im verdunkelten Zuschauerraum muss der Maler in flüchtigen Notizen die Reihenfolge der Bewegungen niederschreiben und versuchen durch eine unaufhörlich wiederholte Beobachtung den Schritt und die Bewegung sich so einzuprägen, dass er imstande ist, sie auswendig darzustellen.«

Ernst Oppler: Maler und Tänzerin. 1927

Der Tanzmaler

Selbstbildnis, zeichnend
Radierung, 1923, Deutsches Tanzarchiv Köln

Ernst Oppler stammte aus einem kultivierten, bürgerlichen jüdischen Elternhaus in Hannover. Sein Vater hatte als Architekt u.a. die dortige, in der „Reichskristallnacht“ zerstörte Synagoge gebaut. Ein Bruder konnte wie Ernst Oppler Kunst studieren, ein anderer wurde Arzt, der vierte Jurist. 1929 starb Ernst Oppler in Berlin an einem Herzversagen, und sein Nachlass wurde familiär aufgeteilt. Opplers Nachruhm erfuhr im Dritten Reich großen Schaden, seine vom Jüdischen Museum Berlin angekauften Werke wurden bei der erzwungenen Schließung beschlagnahmt und sind heute zum Teil verschollen. Seine drei Brüder kamen im Zuge der nationalsozialistischen Verfolgungen ums Leben.

Seit Kriegsende waren Ernst Oppler nur wenige Ausstellungen gewidmet, so im Deutschen Theatermuseum München und im damals noch in Hamburg ansässigen Tanzarchiv von Kurt Peters, sowie später einige Verkaufsausstellungen im Kunsthandel. Jochen Bruns, Opplers Biograph und Verfasser des Werkverzeichnisses, verstarb, ohne seine Arbeiten veröffentlichen zu können. 1997 geschah dies auf CD-ROM durch das Deutsche Tanzarchiv Köln, das inzwischen den Hauptnachlass übernommen hatte und heute neben einigen Gemälden mehr als 1.000 Skizzen und Radierungen von Oppler besitzt. 2017 erinnert das Deutsche Tanzarchiv Köln an Ernst Opplers 150. Geburtstag mit einer Ausstellung, einer Publikation und einem vielseitigen Rahmenprogramm.

»Im Nebenhaus des Oppermannschen Ateliers in der Kurfürstenstraße war das Atelier Ernst Opplers, den ich auch schon vor dem Kriege kennengelernt hatte. Er war Junggeselle, ein äußerst fein distinguierter Mensch mit den ausgesuchtesten Weltmanieren. Seine ganze Persönlichkeit und sein Heim strömte eine kultivierte Atmosphäre aus. Er hatte nichts von einem Künstler an sich, war vom Scheitel bis zur Sohle Gentleman, sprach eine gewählte Sprache und war ein geistreicher Plauderer.«

Der Kunsthistoriker Karl Schwarz und häufige Besucher des Opplerschen Ateliers charakterisiert Ernst Oppler

Les Sylphides (Hinter den Kulissen)
Öl auf Leinwand, Um 1915, Deutsches Tanzarchiv Köln

Programm

Rahmen- und Führungsprogramm

Im Anschluss an die einstündigen Führungen durch die Ausstellung werden unter dem Überbegriff „Russische Tanzminiatur“ Portraits der russischen Tanzkünstler und -stücke in Film und Wort skizziert, welche die Ballettwelt zur Zeit Ernst Opplers begeisterten und revolutionierten (Dauer jeweils: 20–40 Min., Leitung: Bettina Großberg).

Aktuelle Veranstaltungen
Sonntag, 26.11.2017

12 – 16 Uhr
Workshop-Reihe „Con-Action“

„Freeze and Flow“

Das Experimentieren mit der Verbindung von Bewegung und Malerei stehen bei diesen Workshops im Vordergrund. Diesmal geht es um bewegte Momente und festgehaltene Bewegtheit. Alle interessierten Erwachsenen sind dazu eingeladen. Vorerfahrungen sind nicht notwendig, nur die Freude daran, etwas Neues auszuprobieren.

Leitung: Mandana Mesgarzadeh, Bildende Künstlerin, Museumspädagogin; Bettina Großberg, Archiv- und Museumspädagogin am Deutschen Tanzarchiv Köln, Musik-, Tanzwissenschaftlerin, Lehrerin für kreativen Tanz

Kosten: 30€ plus 7€ Materialkosten, Anmeldung bis 21. November 2017 bei Bettina Großberg, Deutsches Tanzarchiv Köln, E-Mail: grossberg@sk-kultur.de, Tel.: 0221/888 95 409

Sonntag, 10.12.2017

15 Uhr
Führung

16 Uhr
Wenn die wilden Schwäne ziehen – Schwanensee

Es ist und bleibt eins der großen klassischen Ballettwerke! Beeindruckend durch die romantische, ergreifende Liebesgeschichte und die choreografischen Elemente für die Solisten und das Corps de ballets.


Alle Veranstaltungen
Sonntag, 26.11.2017

12 – 16 Uhr
Workshop-Reihe „Con-Action“

„Freeze and Flow“

Das Experimentieren mit der Verbindung von Bewegung und Malerei stehen bei diesen Workshops im Vordergrund. Diesmal geht es um bewegte Momente und festgehaltene Bewegtheit. Alle interessierten Erwachsenen sind dazu eingeladen. Vorerfahrungen sind nicht notwendig, nur die Freude daran, etwas Neues auszuprobieren.

Leitung: Mandana Mesgarzadeh, Bildende Künstlerin, Museumspädagogin; Bettina Großberg, Archiv- und Museumspädagogin am Deutschen Tanzarchiv Köln, Musik-, Tanzwissenschaftlerin, Lehrerin für kreativen Tanz

Kosten: 30€ plus 7€ Materialkosten, Anmeldung bis 21. November 2017 bei Bettina Großberg, Deutsches Tanzarchiv Köln, E-Mail: grossberg@sk-kultur.de, Tel.: 0221/888 95 409

Sonntag, 10.12.2017

15 Uhr
Führung

16 Uhr
Wenn die wilden Schwäne ziehen – Schwanensee

Es ist und bleibt eins der großen klassischen Ballettwerke! Beeindruckend durch die romantische, ergreifende Liebesgeschichte und die choreografischen Elemente für die Solisten und das Corps de ballets.

Sonntag, 28.01.2018

Finissage

15 Uhr
Führung

16 Uhr
„Ballets Russes“ – Dokumentarfilm von Dayna Goldfine und Dan Geller

Oft als Ausgangspunkt des modernen Balletts apostrophiert, gelten die Ballets Russes als eines der bedeutendsten Ballettensembles des 20. Jahrhunderts. Die aufschlussreiche Dokumentation aus dem Jahr 2005 zeichnet Aufstieg und Fall der Gruppe in allen exzentrisch schillernden Farben nach (Dauer: 118 Minuten).


Informationen

Adresse

Deutsches Tanzarchiv Köln / SK Stiftung Kultur

Im Mediapark 7, 50670 Köln

Telefon: (0221) 888 95 400

Telefax: (0221) 888 95 401

E-Mail: tanzarchiv@sk-kultur.de

Web: www.sk-kultur.de/tanz

Öffnungszeiten/Eintritt

Täglich außer mittwochs, 14–19 Uhr,

Ausstellung: 5,50€ / erm. 3€

Führung inkl. Eintritt: 6,50€ /erm. 4€

Veranstaltung: 6,50€ / erm. 4€

Kombiticket für beide Angebote: 8€ / erm. 5€

Erster Montag im Monat freier Eintritt

Kombiticket mit der Ausstellung der Photographischen

Sammlung / SK Stiftung Kultur: 7€ /erm. 4€

Sonderöffnungs- und Schließzeiten

Karfreitag, 14 April geschlossen

Weihnachten / Neujahr ist die Ausstellung an folgenden Tagen geschlossen: 24., 25. und 26.12. sowie am 31.12.2017 und am 1.1.2018

Alle übrigen Feiertage geöffnet!

Kontakt

Museum und Ausstellungen: (0221) 888 95 444 oder (0221) 888 95 400

Führungen/Spielaktionen für Kindergärten und Schulen, Beratung für Lehrer: (0221) 888 95 409 oder (0221) 888 95 400

E-Mail: tanzarchiv@sk-kultur.de

Zum Pressebereich der SK Stiftung Kultur gelangen Sie hier.

Anfahrt

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

U-Bahn Haltestelle Christophstraße/Mediapark oder Hansaring, S-Bahn Haltestelle Hansaring

Mit dem Auto:

Autobahn A 57 Richtung Köln-Zentrum, dann Richtung Mediapark, die unterirdische Zufahrtstraße führt Sie zum Parkhaus Mediapark.

CD-Rom

Tanzdokumente digital (CD Rom) Nr. 1: Jochen Bruns: Ernst Oppler: 1867–1929, Leben und Werk, im Tanzmuseum erhältlich

Deutsches Tanzarchiv Köln

Deutsches Tanzarchiv Köln

Team und Unterstützer

Kuratoren der Ausstellung:

Dr. Frank-Manuel Peter

Thomas Thorausch

Klaus-Jürgen Sembach

Technik:

Ralf Baader

Ruth Sandhagen

Katja Stromberg

Rahmenprogramm:

Bettina Grossberg

Filme:

Reiner Holzemer
Mitwirkung:
Gottfried von Haeseler

Kommunikation:

Tanja Brunner

Ralf Convents

Impressum

Angaben gem. § 5 TMG; § 55 RstV

Deutsches Tanzarchiv Köln / SK Stiftung Kultur

Im Mediapark 7, 50670 Köln

Telefon: 0221-88895 400  |  Telefax: 0221-88895 401

E-Mail: tanzarchiv@sk-kultur.de  |  Web: www.sk-kultur.de/tanz

Die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ist eine rechtsfähige Stiftung des privaten Rechts im Sinne von Abschnitt 1 des Stiftungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Köln.

Die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn wird vertreten durch den Vorstand:

Artur Grzesiek (Vorsitzender), Martin Börschel, Susanne Laugwitz-Aulbach, Dr. Joachim Schmalzl

Geschäftsführung der SK Stiftung Kultur:

Prof. Hans-Georg Bögner

Leitung Deutsches Tanzarchiv Köln:

Prof. Dr. Frank-Manuel Peter

Vorsitzender des Kuratoriums:

Dr. Hans-Jürgen Baedeker

Zuständige Aufsichtsbehörde:

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Steuernummer: 215/58780166  |  Umsatzsteuer-ID-Nr: DE284917647

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